, ,

ARNE QUINZE

Verschwimmende Raumgrenzen. Flirrende Dynamik. Dramatische Schattenspiele. In welcher Stadt der Welt der 1971 in Belgien geborene Künstler Arne Quinze seine Holzskulpturen auch installiert: Schnell ergreifen die monumentalen und doch fragilen Bauwerke Besitz vom öffentlichen Raum. Durchziehen ganze Straßenzüge und konterkarieren so gekonnt die vorhandene urbane Architektur.
,

Marco Lavit Nicora

„Ich habe gelernt, mit dem Werkstoff Holz zu arbeiten und es in meine eigene Designsprache zu integrieren, um so einzigartige Objekte mit meinem eigenen Fokus zu schaffen.“ (Marco Lavit Nicora)
, ,

Gemüsegärten für Stadtmenschen: Ackerhelden

Das eigene Gemüse anpflanzen, sich selbst versorgen – früher war das eine Selbstverständlichkeit. Heute leben immer mehr Menschen in urbanen Zentren. Gemüse kommt nicht mehr aus dem eigenen Garten, sondern vom Supermarkt um die Ecke. Ackerhelden bietet Stadtbewohnern eine Möglichkeit, das zu ändern.

Kleine Idee, großes Ziel: Tiny House Verband

Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungsräume. Wohnraum ist daher in den meisten Großstädten knapp und teuer. Aus den USA kommt der Trend zum Wohnen auf wenigen Quadratmetern in so genannten Tiny Houses. Die Bewegung findet mittlerweile auch in Europa immer mehr Anhänger.

Grün statt grau: Seedbomb City

Der Trend zur Urbanisierung schreitet voran. Einer dieser Lifestyle-Trends: Gärtnern in der Stadt. Urbane Oasen anstatt grauer Betonwüsten, das ist die Vision von Seedbomb City.
, , , , , ,

Neue Achtsamkeit: Wertig, nachhaltig und individuell

Gesellschaften verändern sich. Veränderungen bedeuten Auswirkungen auf viele Bereiche, auch auf die Wirtschaft. Anders als kurzfristige Modeerscheinungen sind gesellschaftliche Trends tiefgreifender und nachhaltiger. Und sie beeinflussen unser Verhalten, beispielsweise, wie wir arbeiten oder was uns wichtig ist. Und sie beeinflussen, wie und was wir konsumieren. Die Entwicklung innovativer Produkte der Konsumgüterindustrie geschehen in der Regel immer im Kontext gewisser Trends. Das gilt auch für die Papierbranche.