Gemeinsam für die Umwelt

Nachhaltige Fertigung im Druckereiwesen

Nachhaltigkeit ist glücklicherweise zu einem zentralen Thema in unserer Gesellschaft geworden. Mit Maßnahmen zum Umweltschutz können sich Wertschöpfende profilieren und Konsumenten identifizieren. Im engen Zusammenwirken von Auftraggeber, Druckdienstleister und Zulieferer lassen sich auch anspruchsvolle Nachhaltigkeitslösungen realisieren.

Als Vertriebsmitarbeiterin von optimal media stellt Anja Uhlich in diesem Artikel die Einflussfaktoren auf eine nachhaltige Produktion dar: Es gibt einen entscheidenden Aspekt beim Thema Nachhaltigkeit im Druckgewerbe – das ist der Auftraggeber selbst.

Eines vorweg: Einen komplett emissionsfreien Prozess kann und wird es in der verarbeitenden Industrie, zu der das Druckgewerbe zählt, nicht geben. Der Einsatz von Rohstoffen und Energie lässt sich nun einmal nicht vermeiden, aber es gibt Möglichkeiten, mit diesen Ressourcen sorg- und sparsam umzugehen.

Unter dem Schlagwort Nachhaltigkeit in der Druckindustrie versteht optimal media aus ökologischer Sicht die verantwortungsvolle Beschaffung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Energieeinsparung, reduzierten Rohstoffeinsatz, Verminderung von Produktionsabfällen, Reduktion von CO2 -Emissionen sowie geringe Gewässerbelastung. Ein gutes Nachhaltigkeitsmanagement strebt nach ständiger Verbesserung der definierten Parameter, bewertet den Istzustand und sucht nach Lösungen zur weiteren Ressourcenschonung oder zur Kompensation von CO2 -Emissionen. Nachhaltigkeit ist also ein Prozess, den optimal media fest in seiner Unternehmensstruktur verankert hat.

Beispielsweise tragen Investitionen in neueste Druck- und Verarbeitungsmaschinen wesentlich zur Verringerung von Makulatur sowie zur Energieeinsparung bei und verbessern entscheidend die Ökobilanz des Unternehmens. Doch auch der Auftraggeber trägt Verantwortung, indem er sich bei der Planung seines Projektes die Frage stellt: Was muss und was darf sein? Oftmals bedeutet eine nachhaltige Produktion ein gemeinsames Verständnis, das heißt: Kompromisse zu akzeptieren. Das kann die Anpassung einer liebgewonnenen Produktausstattung auf eine nachhaltige Alternative sein, eine längere Planungs-, Produktions- und Lieferzeit oder ein höherer Preis. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es ratsam, auf das Einschweißen und Kaschieren des Printprodukts zu verzichten. Doch Vorsicht: Es ist nachhaltiger ein Buch oder Magazin mit einer Folienkaschierung auf dem Umschlag auszustatten, als es wegen äußerer Mängel zu entsorgen. Es geht also um das gesunde Abwägen der Vor- und Nachteile einer nachhaltigen Produktion. Einige nachhaltige Möglichkeiten sollen hier vorgestellt werden.

Der Bedruckstoff als Basis für ein nachhaltiges Produkt

Der Anspruch, den Auftraggeber, Produzent und Käufer zum Beispiel an ein Fotomagazin oder Kunstbuch stellen, ist qualitativ als besonders hoch zu bewerten. Gestochen scharfe Details, deutliche Kontraste, feinste Abstufungen im Modulationsbereich, brillante Farben und der größtmögliche Farbraum erfordern eine perfekte Abstimmung von Lithografie, Bedruckstoff und Drucktechnologie. Diese qualitative Höchstleistung passt nach Erachtens von Frau Uhlich auch zu einer nachhaltigen Produktion. Geht es um die Wahl des Substrats, ist der Einsatz von Papieren aus nachweislich nachhaltiger Forstwirtschaft eine Voraussetzung für den umweltbewussten Auftraggeber. Die gängigen Zertifikate sind FSC und PEFC, die es für fast alle Papiersorten gibt – von ungestrichenen bis zu den gestrichenen Materialien. FSC und PEFC stellen für holzbasierte Materialien gute und verlässliche Kontrollsysteme zur Verfügung und sind damit ein wichtiges Instrument zur Lieferkettenüberwachung. Hinsichtlich der klimaschädlichen Emissionen zeigen auch Frischfaser-Papierfabriken sehr gute Leistungen, da sie vielfach Biokraftstoff zur Energie und Wärmegewinnung einsetzen. Allerdings verfügen Recyclingpapiere gemäß Umweltbundesamt über die bessere Ökobilanz beim Wasser- und Energieverbrauch. Recyclingpapiere benötigen circa 60 Prozent weniger Energie und eine deutlich geringere Wassermenge für die Herstellung als Papiere aus Frischfaser. Dem gegenüber steht jedoch der höhere Aufwand beim Deinkingprozess, der ebenfalls CO2 -Emissionen verursacht.

Als Faustregel gilt: Je höher die Weiße des Recyclingpapiers desto größer der Aufwand für die Faserreinigung, die wiederum mit einem höheren Energie-, Wasser- und Chemikalieneinsatz einhergeht.

Ökologisch sinnvoll ist ein ausgewogenes Nebeneinander von Frischfaser- und Recyclingpapieren. Recyclingpapiere haben qualitativ längst aufgeholt. Es gibt sie mit geringer bis zu hoher Weiße, mit verschiedenen Oberflächen – von gestrichen bis oberflächengeleimt – mit und ohne Rückständen von Farbpartikeln im Material. Allesamt jedoch mit sehr guten Druck-, Falz- und Prägeeigenschaften. Für den anspruchsvollen Druck von Fotomagazinen oder Kunstbüchern ist die hochweiße Recyclingpapiersorte durchaus eine Alternative zu den ungestrichenen Papieren aus Frischfaser. Selbst die Archivierbarkeit von mindestens 200 Jahren ist gegeben.

Es ist ratsam, dass Auftraggeber und Druckerei auf die Herkunft des Papiers achten und Papiere aus regionalen Fabriken solchen mit weiten Transportwegen vorziehen. Absatzangepasste Auflagen, optimierte Druckformate sowie die Entscheidung für eine qualitativ zu vertretende Mindest- grammatur des Papiers tragen zu einem bewussten Umgang mit der Ressource Papier bei. Denn bei einem Druckauftrag machen je nach Auflage die Papierherstellung sowie der Papiertransport zum Druckdienstleister mit 60 bis 80 Prozent den größten Anteil an CO2 -Emissionen aus. Das Bogenformat für den Offsetdruck ist idealerweise so gewählt, dass die maximale Anzahl an Einzelseiten auf dem Bogen platziert ist und ein entsprechend geringer Papierabfall durch den Beschnitt entsteht. Bei höheren Auflagen und Umfängen lohnt es sich, formatangepasste Streckenware statt Lagerware im Standardformat zu kaufen. Dies setzt jedoch eine Projektplanung beim Auftraggeber voraus, die eine längere Papierlieferzeit berücksichtigt.

Unter der Marke enviro gibt es bei der Inapa ein breites Spektrum an Recyclingpapieren – von ungestrichen bis seidenmatt gestrichen passend für jede Anforderung.

Klimaneutrales Drucken sollte eine Selbstverständlichkeit werden

Neben dem Verbrauch von forstwirtschaftlichen und chemischen Produkten werden beim Druckprozess Emissionen verschiedenster Art freigesetzt. Dazu gehören CO 2-Emissionen genauso wie Papierstaub, Ozon, Farb- und Puderpartikel, sowie Abwärme durch die Betriebsleistung der Druck- und Verarbeitungsanlagen. An erster Stelle steht die Bemühung des Druckdienstleisters, diese Emissionen auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die LE-UV-Drucktechnologie erfüllt einen Großteil der Anforderungen zur Vermeidung und Reduzierung von Emissionen. Weitestgehender Verzicht auf Druckbestäubungspuder und Schutzlack, reduzierte Makulatur sowie ein geringerer Farbverbrauch als beim konventionellen Offsetdruck leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Emissionen und Rohstoffverbrauch. Allerdings basiert das Bindemittel der Farbe für die LE-UV-Drucktechnologie auf synthetisch hergestellten Stoffen, zum Beispiel Polyeste

Der Vergleich des Energieverbrauchs konventionell vs. LE-UV

 

Diese Farben vernetzen sich an der Substratoberfläche zu einem Kunststofffilm und sind für den Deinkingprozess ungeeignet. Druckfarbenhersteller, wie zum Beispiel Siegwerk, haben im Sinne der Nachhaltigkeit Lösungen hinsichtlich der Deinkbarkeit im Recyclingprozess entwickelt ohne dabei die Vorteile der LE-UV-Drucktechnologie aufgeben zu müssen. Diese Farben lassen sich in ihren Deinkingeigenschaften mit mineralölbasierten Offsetfarben für den konventionellen Offsetdruck vergleichen.

Aber nicht nur UV-härtende Farbsysteme und UV-Lacke führen verfahrensbedingt zu einer schlechteren Trennbarkeit der Farbpartikel vom Substrat. Auch Drucksachen, die im Flexo- druckverfahren hergestellt wurden und solche, die mit wasserlöslichen Farben im Digitaldruck bedruckt sind und dadurch das Wasser des Recyclingprozesses färben sowie Papierverbunde, wie zum Beispiel folienkaschierte Papiere, gehören zu den schwer deinkbaren Produkten. Leider gelangen nur etwa 5 Prozent des Restpapiers überhaupt in den Deinkingprozess, obwohl die Kapazität für das Deinking für deutlich größere Mengen reichen würde. Und dies sind überwiegend sortierte grafische Papiere aus gewerblichem Papierabfall. Gerade für die Aufbereitung des Restpapiers zu grafischen Papieren ist eine hohe Reinheit des Papiers ohne störende Schmutzpartikel gewünscht.

Daher sollten Druckdienstleister ihre Makulatur der Papieraufbereitung sortiert zur Verfügung stellen. Geeignete Sorten können somit problemlos deinkt werden. Den größten Papieranteil, der dem Papierkreislauf zugeführt wird, machen Druckprodukte aus Haushalten aus, die nicht

nach Druckverfahren oder Veredelung sortiert werden können. Dieser Papierabfall wird jedoch zu definierten Altpapiersorten zusammengestellt. So werden zum Beispiel braune und graue Pappen aus dem Papierabfall getrennt. Zudem wird das Altpapier nach dunklen und hellen Sorten sowie nach Papieren oder Pappen, die Kunststoffanteile enthalten sortiert. Ungeeignetes Altpapier gelangt damit nicht in den Deinkingprozess, wird aber zu Papieren mit mittlerer Weiße oder Pappen und Wellpappen verarbeitet. Unter dem Umweltaspekt ist es trotz des hohen Aufwands für die Vorsortierung deutlich effizienter, Papierabfälle zu Altpapier zu recyceln als es zu verbrennen, um daraus Energie zu gewinnen. Verlustfreies Recycling ist bei Papieren nicht möglich: Mechanische Einwirkungen verkürzen die Papierfaser bei jedem Recyclingzyklus bis die Faser so kurz ist, dass sie zusammen mit Farbpartikeln und Füllstoffen ausgeschwemmt wird. Dadurch nimmt die Papiermasse ab. Durch Zugabe von Frischfasern wird der Verlust an Fasern wieder aufgefüllt. Circa fünf bis sieben Mal kann eine Papierfaser den Recyclingprozess durchlaufen, bis sie endgültig ausgeschwemmt wird.

Biofarben und -lacke sind Standard

Biofarben sind State of the Art, wenn nachhaltig gedruckt werden soll. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Druckfarben im Anteil des Bindemittels aus nachwachsenden Rohstoffen. Während konventionelle Druckfarben nur einen kleinen Anteil davon besitzen, wird der Mineralölanteil des Bindemittels von Biofarben fast vollständig durch nachwachsende Rohstoffe in Form von pflanzlichen Ölen ersetzt. Dadurch wird die weitere Verwendung fossiler Rohstoffe und den damit verbundenen CO2 -Emissionen verhindert. Hinsichtlich der Deinkbarkeit sind Öle aus Baumharzen gut geeignete Bindemittel. Das trifft leider nicht auf alle Bindemittel aus nachwachsenden Rohstoffen zu. Sojaöl, zum Beispiel, lässt sich erfahrungsgemäß nicht deinken, weil es sich an der Papieroberfläche vernetzt.

Zudem stammt es vorwiegend aus Südamerika, wo für den Anbau oftmals weite Flächen des tropischen Regenwaldes abgeholzt werden. Dem Farbenhersteller sei daher angeraten, seine Lie- ferkette genau zu betrachten und bedenkliche Öle auszuschließen. Die Druckerei kann durch ihre Kaufentscheidung auf nachhaltige Produkte setzen und den Verbrauch der Farbe weitestgehend reduzieren. Das gelingt durch definierte Prozessstandards und die damit verbundenen Vorein- stellungen, die es ermöglichen, bei minimalem Materialeinsatz vorhersehbare und reproduzierbare Druckergebnisse zu erzielen. Druckdokumente sollten daher einen Farbauftrag im Zusammendruck von 300 Prozent nicht überschreiten. Auftraggeber, die bei Druckabstimmungen an der Maschine farbsicher und entscheidungsfreudig sind, leisten bereits einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Makulatur und zur Reduzierung von Verbrauchsmaterialien.

Veredelung muss nicht immer Hochglanz sein

Insbesondere bei der Herstellung von Büchern, Kunstkatalogen, hochwertigen Magazinen und Geschäftsberichten legen Auftraggeber und Konsument bzw. Zielgruppe großen Wert auf Veredelungen. Wer nachhaltig denkt, weiß, dass ein Produkt nicht nur mit Hochglanzeffekten und Heißfolienprägungen aufgewertet werden kann. Es stehen sehr interessante und nachhaltige Alternativen zur Verfügung. Die Blindprägung zum Beispiel, die es ein und mehrstufig, hoch- und tiefgeprägt gibt, ist eine elegante Alternative zur Heißfolienprägung, und das Titelschild, das in eine zuvor tiefgeprägte Fläche geklebt wird, kann einen Buchtitel optisch aufwerten. Farbschnit- te mit wasserbasierten Farben sind ebenfalls eine nachhaltige Alternative und lenken sofort die Blicke auf sich. Ausgestanzte Elemente können sehr schöne Effekte erzielen. Filigrane oder spitz zulaufende Elemente lassen sich per Laserschnitt herausschneiden.

Von biologisch abbaubaren Folien bis zum grünen Versand

Es gibt Alternativen zur Kunststofffolie, aber aktuell noch keine kompostierbare Folie, die als Schrumpffolie eingesetzt werden kann. Eine Möglichkeit bieten zum Beispiel Folien mit einem Anteil von 65 bis 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Kartoffelstärke. Sie sind recyclingfähig und theoretisch kompostierbar. Theoretisch deshalb, weil die Anforderungen für die industrielle Kompostierbarkeit noch nicht erfüllt sind. So benötigt die biologisch abbaubare Folie derzeit länger als die vorgeschriebenen sechs Monate bis zum Abbau von mindestens 90 Prozent des Materials. Wegen dieser langen Verfallszeit erweisen sich auch Kunststoffe aus Biomaterial sowohl für die Haus- als auch für die industrielle Kompostierung als ungeeignet. Da es bis heute keine getrennte Wertstoffsammlung für die Kompostierung von Bio-Plastik gibt, sollte dieser zum Restmüll und nicht in den gelben Sack und auch nicht in die Bio-Tonne gegeben werden! Dort verursacht es eher Schaden als Nutzen. Alternativ kann ein Produkt banderoliert oder in Papier eingeschlagen werden, was je nach technischer Ausstattung zu höheren Kosten führen kann. Dass die Versandverpackungen für einen durchgängig nachhaltigen Prozess aus Recyclingmaterial bestehen sollten, versteht sich von selbst.

Die wenigsten Druckereien können alle Verarbeitungs- und Veredelungsprozesse im Haus abbilden. Transporte zwischen Druckerei und Veredler bzw. Verarbeiter sind dabei nicht zu unterschätzen und tragen zu einer negativen CO2 -Bilanz bei. Deshalb ist es ratsam, Aufträge dort zu platzieren, wo möglichst viele Produktionsschritte innerhalb eines Unternehmens abgebildet werden können. Zudem können dadurch teilweise längere Produktionszeiten, die unter Umständen durch verlängerte Trocknungszeiten der Biofarben entstehen, kompensiert werden. optimal media ist ein vollstufiger Dienstleister und verfügt über eine hohe Fertigungstiefe. Viele Verarbeitungs- und Veredelungsmöglichkeiten sowie umfangreiche Fulfillment-Tätigkeiten werden intern durchgeführt, Fremdwaren kommissioniert und weltweit versendet. Idealerweise erfolgt der Versand klimaneutral: Diverse Versandunternehmen bieten grüne Lösungen an, bei denen der ermittelte CO2 -Ausstoß berechnet wird und in Klimaschutzprojekte fließt.

Die Devise im Herstellungsprozess heißt zwar Vermeidung und Reduktion von Emissionen und Rohstoffen. Das allein reicht für einen nachhaltigen Produktionsprozess jedoch nicht aus. Der unvermeidbare Rest an Emissionen kann über Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Die Berechnung der Umweltbilanz wird anhand des Carbon Footprint berechnet, wobei Umweltbe- lastungen aller Art zu Wasser, zu Lande oder in der Luft in CO2 -Äquivalente umgerechnet werden. Für die Ermittlung solcher CO2 -Emissionen gibt es Rechenprogramme, die diese auftragsspezifisch bestimmen und monetär bewerten. Als Richtwert kann der Auftraggeber von circa ein bis zwei Prozent des Auftragswertes ausgehen. Klimaschutzprojekte können weltweit und sogar entsprechend dem Klimaschutzschwerpunkt frei gewählt werden.

„Eine nachhaltige Produktion ist nur gemeinsam mit dem Auftraggeber vollumfänglich möglich. Wenn Dienstleister, Auftraggeber und Konsument bereit sind, sich den Herausforderungen nachhaltiger Printproduktion zu stellen und Recycling- und nachhaltig produzierte Frischfaser- papiere als Symbol für Hochwertigkeit verstanden werden, wenn Produkte durch Design und Haptik statt durch Hochglanzveredelung überzeugen und wenn alle Beteiligten bewusst und maßvoll mit den Ressourcen umgehen, dann ist das Ziel einer nachhaltigen Produktion ein gan- zes Stück näher gerückt.“

Anja Uhlich – Vertriebsmitarbeiterin von optimal media

Bildnachweise: optimal media GmbH (5), Inapa Deutschland GmbH (2), Heidelberg Druckmaschinen AG (Infografik LE-UVDruck- technologie), Siegertypen, iStock.com/Xurzon

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heureka

Heutige Geschäftsberichte gehen weit über die Informationspflicht von Stakeholdern hinaus. Sie dienen als wichtigstes Kommunikationsmedium in Sachen Image und Strategie. Deshalb sollen sie unterhalten, erzählen, leben. Was Geschäftsberichte kommunizieren, ist die eine Seite, wie sie es tun die andere. Erst die Kombination beider Komponenten ermöglicht das Erlebnis. Und das, indem Content, Gestaltung und Verarbeitung einander ergänzen und eng verzahnt gemeinsam wirken.
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Es gibt keinen Grund, auf Nachhaltigkeit zu verzichten

Was möglich ist, wenn Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen ihren Weg in verantwortungsvolle Hände finden, zeigt Highendmedia: Beste Druckqualität mit umweltverträglicher Produktion - preiswert und regional. Ökoeffiziente Druckprodukte in ausgezeichneter Qualität sind dort Gegenwart und Zukunft zugleich. Geschäftsführer Mario Drechsler gewährt Einblick in die Haltung, Arbeitsweise und Zielsetzungen seines Unternehmens.
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Erfolgreich in der Nische: AngelCab

Viel positives Feedback aber kein Invest gab es 2015 für Vinzent und Luis Karger bei der TV-Sendung „Höhle der Löwen“. Damals hatten die beiden Brüder gerade einmal 22 Kinderwagen im Monat verkauft. Den Durchbruch haben sie auch ohne die Löwen geschafft. Ihre Erfolgsfaktoren: Handwerksqualität made in Franken anstatt asiatischer Billigproduktion, Individualität und schadstofffreie Materialien.

Kunstvoll gewürzt: Michael Beständig Design

Diese Salz-und Pfeffermühlen sind definitiv viel zu schade, um sie im Küchenschrank zu verstauen. Die aus Holz gefertigten Einzelstücke vereinen Funktion und ästhetisches Design. In einer kleinen Werkstatt am Bodensee produziert Michael Beständig seit fast 25 Jahren überwiegend in Handarbeit und mit hochwertigem Material.

Kleine Idee, großes Ziel: Tiny House Verband

Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungsräume. Wohnraum ist daher in den meisten Großstädten knapp und teuer. Aus den USA kommt der Trend zum Wohnen auf wenigen Quadratmetern in so genannten Tiny Houses. Die Bewegung findet mittlerweile auch in Europa immer mehr Anhänger.
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Heine Warnecke Design

Heine Warnecke Design sorgt seit 1998 mit intelligenten Designstrategien dafür, dass Unternehmen und Marken von Zielgruppen Wertschätzung erfahren. Die Themen Corporate Design, Corporate Photo und Branding bilden die Essenz der Tätigkeiten - digital wie analog. Hier erklärt das Unternehmen, welche Rolle die sorgsame Auswahl des richtigen Papiers im Rahmen des Corporate-Design-Prozesses spielt.
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Neue Achtsamkeit: Wertig, nachhaltig und individuell

Gesellschaften verändern sich. Veränderungen bedeuten Auswirkungen auf viele Bereiche, auch auf die Wirtschaft. Anders als kurzfristige Modeerscheinungen sind gesellschaftliche Trends tiefgreifender und nachhaltiger. Und sie beeinflussen unser Verhalten, beispielsweise, wie wir arbeiten oder was uns wichtig ist. Und sie beeinflussen, wie und was wir konsumieren. Die Entwicklung innovativer Produkte der Konsumgüterindustrie geschehen in der Regel immer im Kontext gewisser Trends. Das gilt auch für die Papierbranche.

Schöpfen Inhalte beim Reporting maximal aus: Kammann Rossi

Kammann Rossi betreut seit über vier Jahrzehnten internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen in Sachen Content Marketing und Corporate Publishing. Für einen der drei weltweit größten Rechtschutzversicherer – die ARAG – realisiert die Agentur Nachhaltigkeitsberichte, deren Content auf vielen ARAG Kommunikationskanälen zum Einsatz kommen.

Macht es umweltbewussten Eltern einfach: Windelei

Viele Eltern kaufen im Bioladen ein oder achten bei der Kleidung auf natürliche Stoffe und vermeiden Plastikspielzeug aus Fernost. Aber wenn es um das Thema Windeln geht, wird es plötzlich schwierig und Einwegwindeln sind auch bei den meisten umweltbewussten Eltern immer noch die erste Wahl. Mit der Windelei möchten Sonja Specks und Franziska Reif das ändern.

Von der Pflicht zum Trend

Wie steht es um die Corporate Social Responsibility (CSR) in Unternehmen? Diese Frage steht seit 2017 besonders im Fokus.
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FAVINI PAPERART

Die Künstler Julian Park und Riccardo Zani zeigen mit ihrem Gemeinschaftswerk eindrucksvoll, welche Möglichkeiten im Papier von Favini stecken. Üblicherweise für Druck und Grafik, in der Welt des Designs und der Verpackung vorgesehen, wird das Papier von Favini hier zum Protagonisten eines neuen künstlerischen Schaffensprozesses.

Integrierter Bericht: Flughafen München

Unternehmen müssen ihrer Berichtspflicht nachkommen und die ist durch gesetzliche Vorgaben sogar gestiegen in den letzten Jahren. Aber längst kommt es nicht mehr nur auf Zahlen, Daten & Fakten an. Nachhaltigkeitsreporting gibt Geschäftsberichten einen neuen Auftrag. Der Münchner Flughafen gehört zu den Pionieren des integrierten Berichts.

Inapa Deutschland

Mit der Verschmelzung der Papier Union und Papyrus Deutschland ist die neue Inapa Deutschland entstanden – mit über 1.000 Mitarbeiter*innen an zahlreichen Standorten in Deutschland. In der Bündelung unserer Kräfte werden unsere Kunden jede Menge Potenzial entdecken: ein exzellentes und breites Papier-Sortiment, starke Serviceleistungen, eine leistungsfähige und flexible Logistik – und unsere Expertise in Sachen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, die wir auf unserem Blog #bewusstPapier mit Ihnen teilen wollen.

PREMIUM GREEN by oeding print

Seit über zehn Jahren richtet sich oeding print strategisch auf Nachhaltigkeit aus und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Dabei geht es um weit mehr als Papier und Farbe. Neben dem Materialeinsatz wird der gesamte Herstellungsprozess und der Lebenszyklus des Druckproduktes bis hin zur Rückführung in den Recyclingkreislauf betrachtet.

Geschäftsberichte gezielt einsetzen: Mehr als „EINE“ Botschaft

Zahlen, Daten, Fakten – sicher, in einem Geschäftsbericht dürfen sie nicht fehlen. Die rund 5.000 Geschäftsberichte von Unternehmen, die jährlich in Deutschland erscheinen, sprechen aber zum Großteil eine andere Sprache.

Print als Beschleuniger

Škoda ist eine Marke im Wandel – und darin sehr erfolgreich. Driven by Design. Das Motto wird von der Agentur C3 Creative Code and Content in einer ganzen Reihe von Coffeetable-Büchern umgesetzt. Die Entscheidung für Print ist ganz bewusst gefallen, sie ist eng mit dem Storytelling verbunden.

Manshausen Island Resort

2010 kaufte der Forscher Børge Ousland eine kleine Insel in der norwegischen Arktis. Ein paar Jahre später beschloss er, die Insel für Besucher zu öffnen und arbeitete mit dem Architekten Snorre Stinessen zusammen, um die „Sea Cabins“ zu schaffen - vier moderne Hütten, die direkt am Wasser liegen.

Beweisen sich als Content-Dompteure: wirDesign

Für ihre Geschäftsberichte hat wirDesign schon zahlreiche Awards gewonnen. Die Markenagentur mit Sitz in Berlin und Braunschweig setzt bei ihrer Arbeit auf ein informationslogistisches Gesamtkonzept, das ein kreatives Zusammenspiel von Inhalten, Form und Wirkung berücksichtigt. So entsteht Content mit Mehrwert für alle relevanten Kanäle.

Beisner Druck

Die Beratungsleistung bei der Produktion von hochwertigen Printsachen fordert das Fachwissen eines jeden Projektmanagers in Druckereien. Im täglichen Umgang mit den Kunden rückt der ökologische Ansatz immer deutlicher in den Vordergrund, der beispielsweise in Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichten, aber auch in Imagematerialien herausgearbeitet und kommuniziert werden will. Damit das Gewand und der Inhalt eine perfekte Synergie ergeben, fällt die Wahl der Entscheider gern auf Druckereien mit ökologischer Ausrichtung.

KRAUME TRANSPARENCIA

„Wer nachhaltig etwas verändern will, muss oft steinige Straßen beschreiten.“ Um diesen persönlichen Anspruch zu erfüllen, geht das Traditionsunternehmen KRAUME bei der Herstellung seiner Schokolade neue Wege. Nachhaltigkeit, Qualität und Ökologie sind dabei maßgeblicher Antrieb. Aus genau diesem Grund wird sehr großer Wert darauf gelegt, dass wirklich alles passt – auch bei der Verpackung. Jörg Kraume, Konditormeister und passionierter Chocolatier, berichtet über die so entstandene neue Kreation.

Erlebnis Schenken: Bloom & Wild

Ob als kleines Dankeschön, zum Muttertag, Geburtstag oder einfach so für die beste Freundin: Kleine und große Anlässe, Blumen zu verschenken, gibt es genug. Richtig smarte Optionen, diese einfach und schnell zu bestellen, dagegen weniger.